Als Gemeinde möchten wir „Nächstenliebe“ nicht nur als Wort verstehen, sondern auch praktisch Leben. Das geschieht durch praktische Hilfe untereinander in den verschiedenen Kleingruppen unserer Gemeinde, aber auch vor Ort und in sozialen Projekten im Ausland.

Kontinuierlich unterstützen wir ein Mutter-Kind-Heim in Rumänien, das Projekt Lebenszeichen.

Regelmäßig kochen wir warme Mahlzeiten, die wir in Wetzlar in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde in Niedergirmes im Projekt Iss mit ausgeben.

Für die Flüchtlinge in unserer Stadt engagieren wir uns derzeit in der Form von Patenschaften und bis Ende 2016 einem Willkommens-Café jede Woche.

Immer wieder sammeln wir auch Hilfsgüter oder packen Lebensmittelpakete für bedürftige Menschen, die dann dort hin transportiert werden (Pakete zum Leben).