
Meine Berufung entdecken
„Deshalb, meine lieben Brüder und Schwestern, sollt ihr euch mit aller Kraft in dem bewähren, wozu Gott euch berufen und auserwählt hat.“ (2.Petrus 1,10, NGÜ)
Berufung ist in der Bibel etwas sehr Grundsätzliches: Gott ruft uns in eine Vertrauensbeziehung zu ihm. Wir sind gefordert ihm zu antworten und uns mit allem, was uns ausmacht, in seinen Dienst zu stellen. So bedeutet der griechische Begriff für Gemeinde „Ekklesia“ wörtlich „die Herausgerufenen“.
„Berufung ist die Gewissheit, dass Gott uns so bestimmt zu sich ruft, dass alles, was wir sind, alles, was wir tun, und alles, was wir haben, hingebungsvoll und dynamisch als unsere Antwort auf seinen Aufruf und Dienst angesehen werden kann.“ (Os Guinness)
Unterscheiden
Hilfreich ist die Unterscheidung zwischen „allgemeiner“ und „spezieller“ Berufung.
- Allgemeine Berufung meint der Frage nachzugehen: Wozu hat Gott mich als Mensch gemacht? Was ist seine Idee davon, wie das Leben eines Menschen – also auch mein Leben – gelingen kann? Die Antwort auf diese Frage finden wir in der Auseinandersetzung mit der Bibel.
- Spezielle Berufung meint der Frage nachzugehen: Was ist der spezielle Zweck, für den Gott mich ganz persönlich gemacht hat? Was ist das spezielle Profil, das er in mich hineingelegt hat? An welche Orte, zu welchen Menschen, in welcher Zeit will er mit mir persönlich hin?
Wie ich meine Berufung entdecke
Meine Berufung herauszufinden ist ein Weg, …
… der oft Zeit braucht.
… der oft mit Unsicherheiten und unangenehmen Gefühlen verbunden ist.
… auf dem ich mich mit vielen grundlegenden Lebensfragen auseinandersetze.
… auf dem ich ein Puzzleteil nach dem anderen entdecke.
… den ich in meinem Leben immer wieder gehen muss.
Hilfreiche Schritte, um meiner Berufung auf die Spur zu kommen, können sein:
- Im Lesen der Bibel Klarheit über meine allgemeine Berufung gewinnen.
- Im Gespräch mit Gott darauf hören, was er mir über meine spezielle Berufung sagen möchte.
- Mir Rat bei einem erfahrenen Christen bzw. Mentoren zu holen.
- Indem ich Dinge praktisch ausprobiere und schaue, wie es sich anfühlt (Mitarbeit).
- Indem ich mein persönliches Profil reflektiere, das Gott mir gegeben hat.

Reflektieren
- Auf einer Skala von 1-10 – Wie stark würdest du folgender Aussage zustimmen? „Ich weiß, worin Gottes persönliche Berufung für mein Leben besteht.“
- Was muss passieren, um auf dieser Skala 1 Stufe weiter zu kommen?
Meine Gaben entdecken
Die Bibel spricht an vielen Stellen davon, dass Gott uns Gaben schenkt. Bei diesen Gaben handelt es sich um „besondere Fähigkeiten, die der Geist Gottes jedem Christen nach Gottes Vorstellung und Gnade gibt und die zum Nutzen für den Leib Christi eingesetzt werden.“ (Christian Schwarz) Um herauszufinden, wozu Gott uns als Person beruft, ist es wichtig unsere Gaben zu kennen und sie zu gebrauchen.
Was Geistesgaben sind
„Jeder soll den anderen mit der Gabe dienen, die er von Gott bekommen hat. Wenn ihr das tut, erweist ihr euch als gute Verwalter der Gnade, die Gott uns in so vielfältiger Weise schenkt.“ (1.Petrus 4,10, NGÜ)
An dieser Stelle wird deutlich:
- Nicht wir suchen uns unsere Gaben aus, sondern sie werden uns von Gott geschenkt
- Jeder hat Gaben und jede Gabe wird gebraucht
- Wir sind beschenkt, um zu beschenken. Begabt, um weiterzugeben.
„Redet jemand im Auftrag Gottes, dann soll er sich bewusst sein, dass es Gottes Worte sind, die er weitergibt. Übt jemand einen praktischen Dienst aus, soll er die Kraft in Anspruch nehmen, die Gott ihm dafür gibt. Jede einzelne Gabe soll mit der Hilfe von Jesus Christus so eingesetzt werden, dass Gott geehrt wird. Ihm gehören der Ruhm und die Macht für immer und ewig. Amen.“ (1.Petrus 4,11, NGÜ)
Hier werden 2 Arten von Geistesgaben benannt:
- Dazu zählen z. B. Lehre, Prophetie, Seelsorge und Zungenrede. Sie dienen der Kommunikation der guten Nachricht von Jesus.
- Dazu zählen z. B. Gastfreundschaft, praktische Hilfe, Geben, Organisieren, Barmherzigkeit. Sie zeigen dem Einzelnen die Liebe Gottes und dienen der gesamten Gemeinde.
Ziel aller Geistesgaben ist, dass Gott geehrt wird.
Beten
Um herauszufinden, was deine Gaben sind und wie Gott sie gebrauchen möchte, frage Gott: Bitte ihn dir zu zeigen, welche Gaben er dir gibt und wie er sie gebrauchen will. Sei dabei offen dafür, dass er nicht nur das bestätigt, was du eh schon kennst.
Vertiefen
Beschäftige dich damit, was geistliche Gaben sind, welche es gibt und was sie ausmacht. Hilfreiche Bibelstellen sind z. B. 1.Korinther 12,4-11; Römer 12,1-8 und Epheser 4,7.
Beobachten
Beobachte dich selbst. Sammle Erkenntnisse, indem du dir Fragen stellst wie:
- Was tue ich mit Leidenschaft und wirklich gerne? Wobei verliere ich das Zeitgefühl?
- Was tue ich, das besondere Auswirkungen auf andere zu haben scheint?
- Was kann ich meiner heimlichen Überzeugung nach tun, habe es aber noch nie probiert?
Testen
Ein Gabentest kann helfen auf dem Weg, meinen Begabungen auf die Spur zu kommen und mein Wissen über sie zu vertiefen.
Lies in Ruhe die folgende, unvollständige Liste möglicher Gaben durch. Denke darüber nach, ob dich an der einen oder anderen Stelle angesprochen fühlst und notiere dir die Gaben, die du vielleicht bei dir entdecken kannst:
Apostel: Die von Gott gegebene Fähigkeit, neue Dienstbereiche oder Gemeinden aufzubauen und zu betreuen.
Auslegung von Sprachengebet: Die von Gott gegebene Fähigkeit, der Gemeinde die Worte, die jemand in Sprachen redet, verständlich zu machen.
Barmherzigkeit: Die von Gott gegebene Fähigkeit, gerne und ganz praktisch Menschen zu helfen, die leiden oder in Not sind.
Erkenntnis: Die von Gott gegebene Fähigkeit, anderen Christen durch biblische Erkenntnis Wissen von Gott zu vermitteln.
Ermutigung: Die von Gott gegebene Fähigkeit, andere Menschen zu ermutigen.
Evangelisation: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Nichtchristen das Evangelium wirkungsvoll weiterzugeben, sodass diese zum Glauben an Jesus Christus kommen.
Gastfreundschaft: Die von Gott gegebene Fähigkeit, für andere Menschen zu sorgen und ihnen Freundschaft anzubieten.
Geben: Die von Gott gegebene Fähigkeit, gerne und freiwillig Geld und andere Mittel für Menschen und Projekte zu spenden.
Gebet: Die von Gott gegebene Fähigkeit, regelmäßig für die Anliegen anderer Menschen zu beten und konkrete Ergebnisse zu erwarten.
Glaube: Die von Gott gegebene Fähigkeit, im Vertrauen auf Gottes Wort zu handeln und unerschütterlich daran zu glauben, dass er seine Verheißung erfüllt.
Handwerk: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Dinge zu entwerfen, herzustellen oder zu reparieren, die praktisch einsetzbar sind (siehe z.B. 2.Mose 31,3).
Heilung: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Gottes Werkzeug zu sein, damit Menschen an Leib, Seele und Geist wieder völlig gesund werden.
Helfen: Die von Gott gegebene Fähigkeit, praktische und notwendige Aufgaben zu erfüllen, die andere entlasten, unterstützen und ihren Bedürfnissen entgegenkommen.
Hirtendienst: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Menschen zu fördern, für sie zu sorgen und sie zu geistlichem Wachstum und Reife zu führen, damit sie Christus immer ähnlicher werden.
Kreativität: Die von Gott gegebene Fähigkeit, mit Hilfe künstlerischer Ausdrucksformen von Gott zu erzählen (siehe z.B. Psalm 150,3-5).
Lehren: Die von Gott gegebene Fähigkeit, die Bibel zu verstehen, verständlich zu erklären und so auf das Leben anzuwenden, dass andere in ihrem Glauben und Leben einen Schritt vorwärts gehen können.
Leitung: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Perspektiven zu vermitteln, Menschen zu motivieren und so anzuleiten, dass sie gemeinsam Gottes Ziele erreichen.
Organisation: Die von Gott gegebene Fähigkeit zu verstehen, wie eine Organisation funktioniert, sowie Arbeitsabläufe so zu planen und durchzuführen, dass gesteckte Ziele erreicht werden (siehe z.B. Apostelgeschichte 6,1-7).
Prophetie: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Gottes Wahrheit für eine bestimmte Situation zu offenbaren und so konkret auszusprechen, dass sie zu mehr Verständnis, zu Korrektur, Umkehr oder Ermutigung führt.
Sprachengebet: Die von Gott gegebene Fähigkeit, in einer Sprache, die der Sprecher nicht kennt, zu reden, zu beten oder Gott zu loben.
Unterscheidung der Geister: Die von Gott gegebene Fähigkeit, Wahrheit und Irrtum klar aufzuzeigen. Die Gabe beinhaltet die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden und zu sehen, was gut und böse, richtig und falsch ist.
Weisheit: Die von Gott gegebene Fähigkeit, geistliche Wahrheiten und Wissen auf eine konkrete Situation oder ein Bedürfnis anzuwenden.
Wundertaten: Die von Gott gegebene Fähigkeit, durch übernatürliche Ereignisse Gottes Wirken sichtbar werden zu lassen.
Wenn du möchtest, kannst du diese Übung durch einen Test vertiefen:
[„Beim Gabentest wirst du auf eine andere Website weitergeleitet. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.]
Experimentieren
Wenn du den Eindruck hast, eine Gabe bzw. Aufgabe könnte zu dir passen, probiere sie doch einfach mal aus und schau, was passiert.
Achte auf Rückmeldungen und bitte um Feedback. Was gelingt dir gut und wo geben andere dir positive Rückmeldung?
Meine Leidenschaften und Werte entdecken
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass manche Personen Dinge tun, die uns anderen ziemlich komisch vorkommen? Ich rede nicht von abgedrehten Dingen wie Schlangen bändigen oder Bunjee-Jumpen. Ich meine Personen wie:
- Der Mann, der 3 Nachwuchsmannschaften im Fußball trainiert, obwohl es nicht seine eigenen Kinder sind.
- Die Hobby-Naturforscherin, die dir stundenlang etwas über die Anpassungsfähigkeit von gelb gepunkteten Salamandern erzählen kann.
- Der Rentner, der eine zweibändige Geschichte über Kleinkleckersdorf, Hintertupfingen und seine 42 Einwohner schreibt.
- Den Geschäftsmann, der jeden Samstagmorgen um sechs Uhr früh Obdachlosen Frühstück macht und einfach nicht versteht, warum alle anderen nicht dasselbe tun.
Warum machen die das? Wie können diese wunderbar verschiedenen Menschen mit solcher Begeisterung und Leidenschaft etwas tun, das ein ‚normaler‘ Mensch für Geld und gute Worte nicht tun würde? Die Antwort ist einfach: Es ist ihnen wichtig. Sie tragen es auf dem Herzen. Ein wichtiger Puzzlestein unserer Berufung sind unsere Leidenschaften und Werte – die Dinge, für die unser Herz brennt.
Bei Leidenschaften und Werten geht es um meinen emotionalen Herzschlag: Um die Aktivitäten, die Menschen, die Anliegen, bei denen ich eine intrinsische Motivation verspüre und für die ich gerne meine Kraft und Energie einsetze. Sie beantworten die Frage: „Wo und wofür möchte ich mich einsetzen?“
Entdecken
Hilfreiche Fragen, um deinen Leidenschaften und Werten auf die Spur zu kommen, sind:
- Was löst in dir solche Frustration aus, dass du es am liebsten sofort ändern würdest? Was macht dich so richtig zornig?
- Was löst eine besondere Leidenschaft in dir aus? Welche Tätigkeiten und Themen wecken in dir positive Emotionen?
- Welche Beziehungen oder Tätigkeiten verleihen dir ein so tiefes Gefühl von Sinn und Erfüllung, dass du liebend gerne bereit bist, dafür so richtig zu schuften? Wobei bist du so im ‚Flow‘, dass du dabei jedes Zeitgefühl verlierst?
- Welche Themen interessieren dich?
- Welche Personengruppen interessieren dich und liegen dir auf dem Herzen?
- Wenn du die Möglichkeit hättest, in einem Bereich die Welt oder dein Umfeld zu verändern – in welchem Bereich würdest du anfangen? Was würdest du anpacken?
- Was sind deine wichtigsten Werte (wie z.B. Dienstbereitschaft, Verantwortung, Mitgefühl…)?
Sieh dir deine Notizen zu dieser Übung noch einmal an – mit welchen Schlüsselbegriffen lassen sich deine Leidenschaften und Werte auf den Punkt bringen?
Einbringen
An welchen Stellen in deinem Umfeld oder auch in der Gemeinde kommen deine Leidenschaften und Werte am meisten zum Tragen?
Eine persönliche Lebensaussage formulieren
Um fokussiert zu leben, kann es sehr hilfreich sein, seine gesammelten Erkenntnisse über die eigene Berufung einmal für sich auf den Punkt zu bringen. Zum Beispiel in Form folgender Übung:
Stell dir einmal vor, du bist auf deiner eigenen Beerdigung. Im Programmheft sind 3 Redner angekündigt: Einer deiner besten Freunde, jemand aus deiner Familie und einer deiner Kollegen. Wie sollen sie auf dein Leben zurückblicken? Was sollen sie über dich sagen – wer du für sie warst? Wie du warst? Was dir wichtig war? An welche Leistungen und besonderen Beiträge sollen sie sich erinnern?
Reflektieren
Stell dir diese Situation vor und mach dir Notizen zu folgenden Fragen:
- Welche Eigenschaften und Charakterzüge von dir sollen Menschen in Erinnerung behalten?
- Mit welchen deiner Eigenschaften möchtest du deinen Mitmenschen ein besonderer Segen sein und sie aufbauen?
- In welchen Aufgaben und Rollen hat Gott dich in der Vergangenheit besonders gebraucht und gesegnet?
- In welchen Bereichen deiner Arbeit warst du bisher besonders erfolgreich?
- Für welche Anliegen hast du eine besondere Leidenschaft?
- Gibt es biblische Aussagen, die besonders treffend etwas von dem wieder geben, wer du bist und was dir auf dem Herzen liegt?
- Liste deine Gaben und Stärken auf.
- Welche Tätigkeitswörter beschreiben am besten, was du am liebsten tust?
- Schreibe auf, was du in deiner Freizeit am liebsten tust.
Bündeln
Lies dir deine Notizen zu den obigen Fragen noch einmal durch. Markiere Aussagen, die einander zugeordnet werden in der gleichen Farbe.
Versuche anschließend die folgenden beiden Fragen in jeweils einem Satz zu beantworten:
- Was für eine Person möchte ich am Ende meines Lebens sein? Welche Charakterzüge und Eigenschaften soll man wahrnehmen, wenn man mit mir zu tun hat?
- Für welche Aufgaben und Anliegen möchte ich mich am Ende meines Lebens eingesetzt haben? Welchen Beitrag will ich dort geben, wo ich mich aktiv einbringe – in Familie, Beruf, Gemeinde etc.?
Anwenden
Wenn das die Person ist, die du werden sollst – wie kommst du dahin?
Wenn das der Beitrag ist, den du leisten möchtest – was ist dein nächster Schritt dazu?
Angebote

Konstantin/stock.adobe.comMentoring
Mitglied werden
Die Mitgliedschaft in unserer Gemeinde verstehen wir als einen konkreten Ausdruck unserer Jesus-Nachfolge. In der Bibel ist das Leben als Christ immer in Verbindung mit anderen gedacht. In der Mitgliedschaft in unserer Gemeinde wird diese notwendige Verbindung sichtbar und konkret. In aller Unterschiedlichkeit erleben wir uns in Jesus verbunden und eins.
Literatur-Empfehlungen
Wohin? Ein völlig anderer Blick auf dein Leben
Kein Mensch ist ein Produkt des Zufalls. Wir existieren, weil es eine einzigartige Bestimmung für uns gibt: ein Chazon (hebräisch für „Vision“). Nutze die Chance, einen völlig anderen Blick auf dein Leben zu werfen. Es geht darum, dein eigenes Chazon zu finden, es zu benennen und zu verwirklichen. Begib dich auf eine Reise zu der Bestimmung, die Gott für dich vorgesehen hat.
Bibliografische Angaben: Wohin? Ein völlig anderer Blick auf dein Leben, Gerth Medien, Craig Groeschel, ISBN: 3865915302
Von der Kunst sich selbst zu führen
Thomas Härry zeigt, wie Selbstführung in Alltag, Beruf und Familie gelingen kann und welche vier Bereiche dazugehören: Selbstverantwortung: Gott gibt mir Gestaltungsfreiraum. Selbstklärung: Ich bin wertvoll und begabt. Selbstfürsorge: Ich lebe aus den Kraftquellen des Glaubens und guter Beziehungen. Selbststeuerung: Ich mache das Beste aus Beruf, Familie, Umständen und Beziehungen. Anhand praktischer Anregungen sowie vieler persönlicher Beispiele macht er Mut, sich auf Gott auszurichten und das eigene Leben gelassen, aber entschieden zu gestalten.
Bibliografische Angaben: Von der Kunst sich selbst zu führen, Thomas Härry, SCM R.Brockhaus Verlag, ISBN: 3417265916
Headerbild: MobiWall/kuliperko/freevectora/stock.adobe.com








MobiWall/stock.adobe.com