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Überraschend leben

Finde heraus, wie du die Welt durch deinen Lebensstil überraschen, anderen in Liebe dienen und zu einem Leben mit Jesus einladen kannst.

Was, wenn dein Leben einen Unterschied macht – gerade dort, wo du bist? Entdecke, wie dein Alltag zum Zeugnis wird: durch einen Lebensstil, der überrascht, durch Liebe, die dient, und durch Worte, die einladen. Lass dich inspirieren, wie du in deiner Umgebung Gottes Herz sichtbar machen und Menschen auf kreative Weise auf Jesus aufmerksam machen kannst.

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Hingegeben leben

Jesus hat sich ganz für uns hingegeben. Er hat die Herrlichkeit beim Vater verlassen und ist auf die Erde gekommen. So wurde er z. B. in einer kratzigen Krippe geboren, hat als Flüchtlingskind gelebt und ist für uns ans Kreuz gegangen.
Jesus hat sich ganz hingegeben für uns. Nun wirbt er darum, dass wir uns ihm hingeben und mit unserem ganzen Leben zur Verfügung stellen. Dass wir uns nach seinem Willen ausstrecken und ihn tun. Zum Beispiel in so wichtigen Lebensbereichen wie Beziehungen, Geld und Zeit. Jesus sagt, uns ihm hinzugeben ist der einzige Weg, ein gelingendes Leben zu führen.

„Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.“
(Römer 12,1; NGÜ)

Hindernisse überwinden

Welche der folgenden Hürden hindern dich daran, dein Leben Gott ganz anzuvertrauen?

  • Ich denke, ich verpasse etwas vom Leben, wenn ich nur für Gott lebe.
  • Ich will mein Leben genießen.
  • Ich habe Angst, nicht mehr selbstbestimmt leben zu können.

Lesen

Warum ist es Gott wichtig, dass wir hingegeben leben? Was haben wir davon?

Lies nach was Gott dazu sagt:

  • Matthäus 6,33
  • Matthäus 10,39
  • Philipper 2,6-11
  • Korinther 5,15

Reflektieren

  • Welche Chancen liegen darin, dich Gott hinzugeben?
  • Wo fordert Gott dich heraus, Menschen in Not zu dienen?
  • Wo fordert Gott dich heraus, seine gute Nachricht in Worten und Taten zu bezeugen?
  • Wie könnte es für dich konkret aussehen, Hingabe zu leben?

Berührungsängste abbauen

Jesus ist Menschen ganz nahe gekommen. Gerade zu den Ausgegrenzten hat er Kontakt gesucht. Er hat Kranke berührt und ist Menschen mit Würde begegnet.

Jesus lädt uns ein, Menschen mit seinen Augen zu sehen. Berührungsängste abzubauen und ihnen seine Liebe zu zeigen durch die Art, wie wir ihnen begegnen. Was bedeutet das für dich?

“Jesus zog durch alle Städte und Dörfer jener Gegend. Er lehrte in den Synagogen, verkündete die Botschaft vom Reich Gottes und heilte alle Kranken und Leidenden. Als er die Scharen von Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl; denn sie waren erschöpft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben.“ (Matthäus 9,35+36)

Reflektieren

  • Welchen Menschen möchtest du eigentlich nicht begegnen? Warum?
  • Was könnte dir helfen, gerade diese Menschen mit den Augen Jesu zu sehen?
  • Auf welche Not der Menschen in deiner Umgebung bist du eine Antwort?
  • Was ist dein nächster Schritt, um Menschen durch deinen Dienst die Liebe Gottes zu zeigen?

Konkret werden

Es gibt viele Möglichkeiten, dich darin zu üben, Berührungsängste zu anderen Menschen abzubauen. Wie wäre es für dich einmal bei „Iss mit“ oder „Love Wetzlar“ mitzumachen? Nähere Infos dazu findest du oben unter „Angebote“.

Von Jesus erzählen

Wer erlebt hat, wie Jesus sein Leben verändert, möchte seine gute Nachricht nicht für sich behalten. Jesus fordert uns auf, anderen von ihm zu erzählen und sie einzuladen, ihm zu folgen.

Dabei gibt es nichts Überzeugenderes als eine gute Geschichte: Seine Geschichte und seine Geschichte mit dir.

Seine Geschichte erzählen

Wie würdest du die gute Nachricht von Jesus auf den Punkt bringen? Wie würdest du es jemandem, der nichts mit Glauben am Hut hat, erklären?

  • Welche Elemente der guten Nachricht sind aus deiner Sicht wesentlich?
  • Welche verständlichen Begriffe könntest du bei deiner Erklärung verwenden?

Such dir eine vertraute Person. Versuche ihr in verständlichen Worten die gute Nachricht zu erklären und lass dir von ihr Feedback geben, wie diese Erklärung auf sie gewirkt hat.

THE FOUR

Eine anschauliche und prägnante Zusammenfassung des Evangeliums bietet „The Four“. Hier wird das Evangelium anhand von 4 Symbolen erklärt:

♡ Gott liebt mich
Jeder von uns ist von Gott bedingungslos und grenzenlos geliebt. Er ist für uns und kennt unsere Stärken und Schwächen. Gott wünscht sich nichts sehnlicher, als dass wir diese unfassbare Liebe kennenlernen und eine persönliche Beziehung mit ihm eingehen.

➗ Ich lebe getrennt von Gott
Jeder von uns ist auf der Suche nach Sinn und Erfüllung im Leben, aber Gott wird darin oft ignoriert. Taten, die daraus hervorgehen, nennt die Bibel Sünde und die trennen uns von Gott. Sünde verletzt und zerstört unsere Beziehung zu ihm, zu anderen Menschen und zu uns selbst. Gott möchte, dass wir ihm vertrauen, denn er weiß, was das Beste für uns ist und will uns ein erfülltes Leben mit ihm zusammen geben – hier auf der Erde und in Ewigkeit.

✟ Jesus gab alles für mich
Gott liebt uns, auch wenn wir manchmal andere Wege gehen. Dieser Gott gab alles für uns hin, als er in Jesus Christus Mensch wurde. Er hat nie gesündigt, aber nahm die Sünden aller Menschen auf sich und starb dafür. Aber er ist nicht im Tod geblieben, sondern auferstanden und hat damit alles besiegt, was uns von Gott trennt. Durch den Glauben an Jesus Christus können wir Frieden mit Gott finden und seine lebensverändernde Liebe an jedem Tag erfahren.

❔ Will ich mit Jesus leben?
Jesus drängt sich uns nicht auf. Er bietet uns ein erfülltes und ewiges Leben mit ihm an. Wir können ihm alles erzählen, was uns beschäftigt und ihn bitten, uns unsere Sünden zu vergeben. Jesus tut das gerne und freut sich, wenn wir zu ihm kommen und zu ihm beten. Er hat uns in allem gezeigt, wie sehr er uns liebt. Entscheidest du dich, dieses Geschenk anzunehmen?

Wie könntest du dir diese prägnante Erklärung des Evangeliums zu eigen machen?

(Quelle: The Four)

Deine Geschichte erzählen

Denke über folgende Fragen nach und mache dir Notizen:

  • Was ist Gottes Geschichte mit dir?
  • Wie hast du Jesus erlebt – als du ihn in dein Leben eingeladen hast oder auch an anderer Stelle?
  • Welchen Unterschied macht es für dich, Jesus in deinem Leben zu haben?

Wenn du deine Geschichte erzählst:

  • Bringe die Botschaft deiner Geschichte auf den Punkt! Überlege: Was ist der Kern; was ist der rote Faden meiner Geschichte?
  • Werbe für Jesus, nicht für eine bestimmte Form von Kirche
  • Rede verständlich und vermeide fromme Ausdrücke

Wem könntest du Gottes Geschichte mit dir einmal erzählen? – und sei es um zu „üben“.

Als Christ im Beruf

Arbeit ist ein Teil unseres Lebens und das nicht erst seit dem Sündenfall. Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir verschiedene Fähigkeiten haben und erlernen und sie dann anwenden sollen. Allerdings leben wir als Christen nicht mehr nur für uns selbst, sondern mit und für Jesus. Deswegen soll auch unsere Arbeit, egal welche Form sie hat, an erster Stelle Dienst für Gott sein. Er fordert uns auf, unsere Fähigkeiten, Gaben und Talente für ihn und unsere Mitmenschen einzusetzen. Wichtiger als die Frage, was wir tun, ist die Frage, mit welcher Einstellung wir es tun. Wir dürfen auch mit unseren alltäglichen Beschäftigungen einen Teil von Gottes Reich bauen und motiviert unser Umfeld gestalten, sodass sichtbar wird, dass wir zu ihm gehören.

„Alles, was ihr sagt, und alles, was ihr tut, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, und dankt dabei Gott, dem Vater, durch ihn. … Worin auch immer eure Arbeit besteht – tut sie mit ganzer Hingabe, denn letztlich dient ihr nicht Menschen, sondern dem Herrn. Ihr könnt sicher sein, dass ihr von ihm einen Lohn bekommt – das Erbe, das er im Himmel für euch bereithält. Darum dient ihm, Christus, dem Herrn!“
(Kolosser 3,17+23+24)

Lesen

Wie denkt Gott über deine Arbeit?

Schlage folgende Bibelstellen nach, um diese Frage für dich zu beantworten:

  • Mose 1,31-2,3; 2,15
  • Thessalonicher 3,10-13
  • Epheser 6,7+8

Reflektieren

  • Warum arbeitest du? Was motiviert dich dazu?
  • Was könnte dir helfen, deine Arbeit als Dienst für Gott zu sehen und zu gestalten?
  • Wie kannst du Gottes Liebe und Werte durch deine Arbeit sichtbar machen?

Wahrnehmen

  • Welche Menschen begegnen dir auf deiner Arbeit?
  • Wie könntest du diese Menschen konkret wertschätzen oder ermutigen und ihnen zeigen, dass du sie siehst?

Beten

  • Welche Unterstützung brauchst du, um Gottes Licht auf deiner Arbeit scheinen zu lassen?
  • Mit wem könntest du für deine Arbeit beten?

Umgang mit Geld

„Alles gehört Gott.“ So könnte man die Aussagen der Bibel zum Thema Geld und Besitz zusammenfassen. Für die Bibel ist der eigentliche Besitzer all dessen, was wir haben, Gott selbst. Wir sind nur die Verwalter. Und so möchte Gott auch, dass wir mit unserem Besitz umgehen: Als sei er nur geliehen, als gehöre er uns nicht.
Wir sind dazu aufgefordert, weise mit dem umzugehen, was wir haben. Wir dürfen es gerne genießen und vermehren. Aus Dankbarkeit und um deutlich zu machen, dass Gott in unserem Leben den ersten Platz einnimmt, sollen wir mit unserem Besitz aber auch freigebig umgehen. Dazu gehört, dass wir einen Teil unseres Geldes Gott bewusst zur Verfügung stellen.

„Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie zerfressen und wo auch keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Reichtum ist, da wird auch dein Herz sein.“
(Matthäus 6,19-21)

Lesen

Was sagt Gott über unseren Umgang mit Geld und Besitz?

Du kannst es in folgenden Bibelstellen nachlesen:

  • Mose 27,30
  • Psalm 24,1
  • Maleachi 3,10
  • Markus 12,41-44
  • Lukas 16,10-13
  • Korinther 9,7

Was macht es mit dir, diese Stellen zu lesen?

Reflektieren

  • Was löst die Aussage „Aller Besitz gehört Gott“ bei dir aus? Was sollte sich in deiner Sicht auf und deinem Umgang mit Besitz ändern, wenn du dir klar machst, dass er nur von Gott geliehen ist?
  • Wie kannst du dich über das freuen und genießen, was Gott dir anvertraut hat?
  • Was denkst du über die Faustregel, 10 % von dem, was du bekommst, in Gottes Reich zu investieren? Machst du das? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
  • Wie kannst du „Schätze im Himmel“ sammeln?

Vertiefen

Wenn du dich tiefer mit dem Thema beschäftigen möchtest, empfehlen wir dir unser Finanzseminar. Es findet einmal im Jahr (meist im Herbst statt.) Du findest es auf unserer Homepage unter „Kleingruppen“.

Inspirierende Predigten

Fünf Gewohnheiten für einen missionalen Lebensstil

Wer die Welt überrascht, kann mehr erzählen. Kann es sein, dass wir mit Jesus leben, aber niemandem ein Unterschied auffällt? Wie kann unser gelebtes Christsein so spannend und anziehend für Menschen werden, dass sie gar nicht anders können, als uns danach zu fragen? Oder müssen wir alle wie Paulus durch die Welt reisen und überall das Evangelium predigen? Michael Frost zeigt in seinem Buch kurz und knapp auf, dass Paulus zwei unterschiedliche Berufungen vorzeichnet: Die einen ziehen herum und verkünden mutig. Die anderen leben als Salz und Licht vor Ort und antworten allen, die nachfragen. Ihnen gibt Michael Frost fünf praktische Gewohnheiten an die Hand, die sich heute in unserem Alltag integrieren lassen und die Menschen um uns herum überraschen werden. Er lädt ein, Menschen zu segnen, gemeinsam zu essen, auf Gott zu hören, Jesus mehr zu entdecken und das Leben als Gesandter bewusst leben. Wer sich dieses SEGEN-Modell aneignet, wird das Evangelium natürlich, voll Gnade und auf überraschende Weise weitergeben. Ein großes Abenteuer!

28. April 2024
Gott hören
Matthias Fallert
21. April 2024
Essen
David Pölka
14. April 2024
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Matthias Fallert
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